Beschreibung
Der Zier-Efeu – Hedera helix ‘Fairy Well’
Zusammenfassend
Zier-Efeu, Hedera helix ‘Fairy Well’ sieht der Mutterpflanze sehr ähnlich, hat aber fast runde Blätter. Die Lappen sind sehr flach und völlig asymmetrisch.
Die Blätter sind schön gerippt.
Sie ist eine schöne Kuriosität, die in einem großen Topf oder im Herzen eines Steingartens besonders gut zur Geltung kommt.
Geschichte
Ce cultivar est issu d’une Veränderung de ‘Small Deal’ apparue dans la pépinière.
Technisches Datenblatt - Hedera helix 'Fairy Well'
Botanische Informationen
- Familie: Araliaceae
- Gattung : Hedera
- Art : helix
- Anbauen : ‘Fairy Well’
- Pierot-Klassifikation: Efeu mit gewellten Blättern
- Blattstadium: juvenil
- Herkunft der Art: Europa, von Spanien bis Norwegen, jedoch kaum an der Atlantikküste.
- Herkunft des Kultivars: ausgewählt von O. Arcelus
- Versetzung von ‘Small Deal‘
Beschreibung von Hedera helix ‘Fairy Well’
- Wuchs: buschig
- Anzahl der Lappen: keine
- Länge des Blattes: 3 cm
- Breite des Blattes: 3 cm
- Blattform: fast perfekt kugelförmig
- Blattfarbe: mittelgrün
- Farbe der Rippen: hellgrün
- Farbe Stiel und Blattstiel: purpurbraun
- Haare: sternförmig, 3 bis 5 Arme
Tipps zu Pflanzung, Anbau und Pflege für Hedera helix ‘Fairy Well’
- Standort: Sonne, Schatten, Halbschatten
- Winterhärte: -15°C
- Bodenfeuchtigkeit: frischer Boden
- PH-Wert des Bodens: neutral oder kalkhaltig
- Bodenart: alle
- Bodenreichtum: gewöhnlich oder humos
- Verwendung: Bodendecker, Töpfe, Blumenkästen
- Entwicklung: mäßig
- Beschneiden: einmal im Jahr
- Schädlinge: sehr selten (Rote Spinne, Schildläuse)
- Krankheiten: sehr selten (Flecken auf den Blättern)
Eine Seite aus meiner kleinen Enzyklopädie des Efeus
Die Gelegenheitsfrage...
Was ist eine Mutation?
Une Veränderung, appelée aussi ‘sport’ en anglais, ou lusus en français, est un phénomène botanique par lequel une partie d’une plante se développe de manière totalement différente du reste de la plante. Cette différence peut porter :
- auf die Farbe: z. B. ein panaschierter Stängel auf einem nicht panaschierten Efeu
- auf die Form: z. B. verkrampfte Blätter an einem Efeu mit flachen Blättern
Diese Mutationen sind natürlichen Ursprungs. Sie sind nicht auf menschliches Eingreifen oder Hybridisierung zurückzuführen. Sie können das Ergebnis einer Anpassung oder einer Reaktion der Pflanze auf Stress oder veränderte Anbaubedingungen sein.
Der Efeu ist mit solchen Phänomenen sehr vertraut. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ständig neue Züchtungen entstehen.
Die interessantesten Mutationen werden nämlich durch Stecklinge vermehrt. Wenn die Mutation stabil ist, kann sie die Grundlage für eine neue Sorte bilden.
Efeu in der Literatur
“Unter den Schatten von Efeu und Eichen fand ich die süße Melancholie meiner jungen Jahre wieder.»








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